Glutenfreier Birnen-Crumble

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Zutaten:

  • 500 g Birnen

  • 60 g Butter

  • 90 g Buchweizenmehl

  • 30 g Haferflocken (Kleinblatt)

  • 20 g Rohrohrzucker

  • etwas Kardamom

  • etwas geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 1 kl. Prise Bitterkakaopulver

           

Zubereitung:

Für den Crumble die kalte Butter in kleine Stücke schneiden und mit dem Buchweizenmehl, den Haferflocken und dem Zucker verkneten. Zitronenschale und Salz ergänzen. 

Den fertigen Teig in eine Frischhaltefolie einschlagen und im Kühlschrank etwa 20-30 Minuten rasten lassen. 

In der Zwischenzeit die Birnen waschen, schälen, das Gehäuse entfernen und in schmale Spalten schneiden.

Eine mittelgroße Auflaufform mit Butter einfetten. Die Birnenspalten mit etwas Kardamom, Zitronensaft und ein wenig Bitterkakao vermengen und gleichmäßig in der Auflaufform verteilen.    

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen und zerbröseln. Die Birnen gleichmäßig damit bedecken.

Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 25-30 Minuten backen.

Wirkung:

Birnen sind das perfekte Herbst-Obst, da sie so positiv auf die Lunge wirken und somit unser Immunsystem kräftigen. Birnen kühlen leicht und stärken das Yin und die positiven Körpersäfte. Auch bei Trockenheit und Hitze im Darm sind sie sehr hilfreich.

Mandeln verstärken die Lungen- und Yin-stärkende Wirkung zusätzlich.

Geschmorter weißer Rettich

Zutaten (als Zuspeise für 4 Personen):

  • 1 großer weißer Rettich

  • etwas Butter

  • Salz

  • Schnittlauch zum Bestreuen

Zubereitung:

Den Rettich waschen und schälen und die Enden abschneiden.

Danach den Rettich in schmale Scheiben und dann weiter in kleinere Segmente oder Stifterl schneiden.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen, salzen und dann die Rettich-Stifterl einige Minuten weich dünsten. Abgießen und kurz in wenig Butter schwenken.

Mit Schnittlauch bestreut servieren.

Weißer Rettich ist eine gute Zuspeise Fleisch oder Fisch und schmeckt auch gut zu Reis.

Wirkung:

Rettich ist reich an Senföle, die ihm den scharfen Geschmack verleihen. In der TCM ordnet man ihn daher dem Metall-Element zu. 
Gerade der weiße Rettich wirkt leicht kühlend, aber ebenso schleim-lösend, wie sein schwarzer Verwandter. Er kommt daher bei Lungen Schleim Hitze zum Einsatz.
Zudem besänftigt er Leber Feuer und löst Stagnationen der Leberenergie.
Eine besonders positive Wirkung hat der weiße Rettich zudem auf den Dickdarm. Er wirkt dort Entzündungen entgegen. 

 

Geschmorter Kürbis mit Kräutern

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Zutaten (als Zuspeise für 4 Personen):

  • 1 mittelgroßer Hokaido Kürbis

  • 3 EL Olivenöl

  • optional: 1 rote Zwiebel

  • je 2-3 Zweige Thymian und Salbei

  • ½ TL Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

 

Zubereitung:

Den Kürbis waschen (ein Hokaido-Kürbis muss nicht geschält werden), halbieren und mit einem Löffel die Samen herausschaben. Danach den Kürbis in etwa 2 cm breite Spalten schneiden.

Die Thymian-Blättchen abzupfen und den Salbei in feine Streifen schneiden. Die Kräuter in einer großen Schüssel mit dem Olivenöl, Pfeffer, Salz und dem Zitronensaft verrühren. Nun die Kürbisspalten darin wenden und idealerweise 1-2 Stunden zugedeckt im Kräuter-Öl ziehen lassen.

Danach den Kürbis samt Öl in einer Auflaufform verteilen und nach Belieben eine geschälte und in 6-8 Spalten zerkleinerte Zwiebel zwischen die Kürbisspalten stecken. Im vorgeheizten Backrohr bei 200°C mindestens 35 Minuten schmoren, bis der Kürbis schön weich und leicht angebräunt ist.

  

Wirkung:

Kürbis ist das Herbstgemüse schlechthin. Seine Farbe, seine sämige Konsistenz und sein milder Geschmack passen perfekt zu grauen, feuchten, kühlen Tagen. Er stärkt ganz besonders das Milz-Qi und wirkt zudem leicht befeuchtend. Den perfekten Ausgleich dazu schafft das Vitamin C-spendende Weißkraut, das eine leicht ausleitende und entgiftende Wirkung hat.

 

Blitzschnelle Tomaten-Suppe


Zutaten 
(für 4 Personen):

  • 1kg reife Tomaten

  • oder für die blitzschnelle Version: ¾ L passierte Tomaten (Passata aus der Flasche)

  • ½ L Gemüsebrühe

  • Oregano, Basilikum und ganz wenig Rosmarin (alles frisch und fein gehackt)

  • 3 EL Olivenöl

  • 2 TL Rohrohzucker

  • ½ Knoblauchzehe

  • 1 TL Meersalz

 

Zubereitung 

Wenn du frisch Tomaten verwendest, schneide die Haut an der Unterseite kreuzweise ein und gib sie ganz kurz in kochendes Wasser, damit du sie leicht häuten kannst. Entferne danach die Strünke und schneide die gehäuteten Tomaten dann in kleine Würfel.

In einem Topf das Öl leicht erhitzen und den fein gehackten Knoblauch kurz anbraten.

Salzen und danach die gewürfelten Tomaten bzw. die Passata ergänzen und kurz unterrühren.

Nun die fein gehackten Kräuter und danach den Zucker einrühren. Zum Schluss mit der Suppe aufgießen und einige Minuten köcheln, danach pürieren. Fertig!


Wirkung: 

Tomaten wirken kühlend und bauen Säfte auf. Sie erfrischen den Körper und haben eine beruhigende Wirkung. Tomaten sind daher auch sehr empfehlenswert bei Schlafstörungen. 

Ribisel-Chia-Kompott

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Zutaten:

  • 500 g reife rote Ribiseln

  • 2 EL Chia-Samen

  • 1-2 EL Rohrohrzucker

  • etwas gemahlener Kardamom

  • geriebene Schale 1/2 Bio-Zitrone

  • 1 Prise Salz

  • 1 EL Zitronensaft

                        

Zubereitung:

In einem Topf die Ribiseln mit dem Zucker und den Chiasamen aufkochen und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten sanft köcheln.

Während des Kochens mit Kardamom, Zitronenschale, Salz und Zitronensaft würzen. In saubere Schraubgläser füllen und mindestens 30 Minuten stehen lassen, damit die Chiasamen vollständig quellen können. Du kannst das Kompott natürlich auch länger stehen lassen. Im Kühlschrank hält es sich einige Tage.

Tipp:    Wenn du keine Fruchtstückchen haben möchtest, kannst du die Beeren nach dem Kochen pürieren. In diesem Fall rühre die Chiasamen aber erst danach unter und lass sie dann besser 60 Minuten quellen.

Wirkung:

Ribiseln sind besonders reich an Vitaminen und Mineralstoffen. Ihr Vitamin-C-Gehalt stellt sogar sämtliche Zitrusfrüchte in den Schatten. Ribiseln oder Johannisbeeren haben aufgrund ihres säuerlichen Geschmacks eine stark „adstringierende“ Wirkung. Das bedeutet, sie wirken zusammenziehend und helfen so, wertvolle Körpersäfte zu bewahren. Ribiseln eignen sich daher besonders bei chronischem Durchfall oder bei unterschiedlichen Trockenheits-symptomen. Zudem wirken Ribiseln aber auch cholesterinsenkend sowie antioxitativ und können den Körper dabei unterstützen, Hitze und Toxine auszuleiten. Sie sind daher auch wohltuend bei Fieber.

Chia-Samen sind besonders ballaststoffreich und regen daher die Verdauung an. Sie sind außerdem reich an Antioxidantien und Omega-3-Fett-säuren. Auch Kalzium und Eisen liefern die kleinen Kraftpakete in überdurchschnittlichem Maße.

Sommerliche Zucchini-Suppe

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 600 g Zucchini

  • 1 kl. Zwiebel

  • ½ L Gemüsebrühe

  • 200 ml Reismilch

  • 4 Stiele Petersilie

  • 2 EL Olivenöl

  • 1 EL Agavendicksaft

  • 1/2 Knoblauchzehe

  • etwas Pfeffer

  • 1 TL Meersalz

  • 1 TL Zitronensaft

  • frische, fein gehackte Petersilie zum Garnieren 

 

Zubereitung 

In einem Topf das Öl leicht erhitzen, die fein gehackte Zwiebel darin glasig andünsten, den Agavendicksaft einrühren und wenig später die klein gewürfelten Zucchini hinzufügen und kurz mitbraten.

Den zerkleinerten Knoblauch und die fein gehackte Petersilie hinzu, pfeffern und mit der Gemüsebrühe aufgießen. Nun das Ganze noch salzen und zugedeckt bei mittlerer Hitze 10-15 Minuten köcheln.

Danach die Reismilch hinzufügen und nochmals kurz aufkochen lassen. Dann mit dem Pürierstab fein pürieren, noch mit etwas Zitronensaft abschmecken und mit gehackter Petersilie garniert servieren.

Wirkung: 

Zucchini wirken kühlend und Säfte-aufbauend. Sie nähren das Yin und sind gut dazu geeignet, leere Hitze-Zustände auszugleichen. Dazu zählen z.B. häufige Kopfschmerzen, innere Unruhe, plötzliche Wallungen, spontanes Schwitzen, wie sie oft in Phasen mit wenig Schlaf, Überanstrengung und Auszehrung vorkommen. 

Chia-Pudding mit Granatapfel

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 5 EL Chiasamen

  • 300 ml Mandelmilch (oder 150 ml Wasser und 150 ml Mandelmilch)

  • 2 EL Kokosflocken

  • 2 TL Agavendicksaft

  • je eine Prise Kardamom und Vanille 

  • 1 Prise Salz

  • wenig Zitronensaft

  • 1 Granatapfel

  • Nüsse (Pistazien oder Mandeln oder Walnüsse…)

Zubereitung:

Mandelmilch (bzw. Mandelmilch und Wasser) in einem großen Schraubglas mischen und Chia einrühren.  Dann über Nacht im Kühlschrank quellen lassen.


Am nächsten Tag die Granatapfelkerne behutsam aus der Schale lösen und vorerst beiseite stellen. Nun auch die Nüsse hacken und in einer Pfanne ohne Zugabe von Fett anrösten. Diese ebenfalls zur Seite stellen.

Parallel die Gelee-artige Chia-Masse langsam aufkochen und mit Kokosflocken, Agavendicksaft, Vanille und Kardamom würzen. Eine Prise Salz und einen kleinen Spritzer Zitronensaft unterrühren. Rasch die Hitze reduzieren und auf kleiner Flamme etwa 10 Minuten köcheln. Dabei immer wieder umrühren.

Danach mit den gerösteten Nüssen und den Granatapfelkernen servieren.

Wirkung:

Chia stärkt unsere Substanz und wirkt besonders positiv auf den Nieren-Funktionskreis. Die kleinen Früchte sind zudem äußerst ballaststoffreichen und regen daher die Verdauung an. Sie sind auch reich an Antioxidantien und Omega-3-Fettsäuren.

Der Granatapfel ist ein toller Vitamin-C-Spender.

Mangold mit Pfirsichen und Pinienkernen

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Zutaten (für 4 Personen):

  • 800 g Mangold

  • 2 Pfirsiche

  • 1 Schalotte

  • 1 EL Kokos- oder Olivenöl   

  • Pfeffer

  • Salz

  • 2 EL Zitronensaft

  • 4 EL geröstete Pinienkerne

 

Zubereitung:

Den Mangold waschen und gut abschütteln. Die Stiele in feine Streifen (ca. 0,5 cm), die Blätter in breitere Streifen (ca. 2 cm) schneiden.

Nun etwa 5 Minuten in einem großen Topf mit kochendem Salzwasser blanchieren. Abseihen und zur Seite stellen.

In der Zwischenzeit in einer Pfanne die fein gehackte Schalotte im Öl leicht anschwitzen und danach die klein geschnittenen Pfirsiche ergänzen und 1-2 Minuten mitbraten. 

Nun den blanchierten Mangold dazu und mit Pfeffer, Salz und Zitronensaft würzen. 

In der Zwischenzeit in einer zweiten Pfanne die Pinienkerne ohne Zugabe von Fett anrösten. 

Den fertigen Mangold damit bestreut servieren.

Wirkung:

Mangold wird nach der 5 Elemente-Lehre dem Erdelement zugeordnet und wirkt leicht kühlend. Er hat eine besonders positive Wirkung auf Leber, Lunge, Magen und Darm und nährt Blut und Yin. 

Bei Trockenheit und Entzündungen der Magen- oder Darmschleimhaut ist Mangold besonders empfehlenswert. 

Buchweizen-Mohn-Torte mit Himbeeren

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 Zutaten:

  • 200 g Buchweizenmehl

  • 70 g Reismehl

  • 30 g geriebene Mandeln

  • 2 TL Kartoffelstärke

  • 180 g Butter

  • 100 g Zucker

  • 6 EL kaltes Wasser

  • 100 g Mohn

  • 250 ml Hafer-Cuisine

  • 400 g Himbeeren (frisch oder tiefgekühlt)

Zubereitung:

Das Buchweizenmehl mit dem Reismehl, der Kartoffelstärke und den geriebenen Mandeln vermischen. Die Butter direkt aus dem Kühlschrank nehmen und noch kalt in kleine Stücke schneiden. Die Butterstückchen zusammen mit dem Zucker und dem kalten Wasser zur Mehlmischung geben und entweder per Hand oder mit einer Küchenmaschine gut verkneten. 

Den Teig in Frischhaltefolie wickeln und im Kühlschrank etwa 1 Stunde kaltstellen.

In der Zwischenzeit den Mohn mit der Sojasahne in einem kleinen Topf kurz aufkochen und auf ganz niedriger Flamme 10 Minuten quellen lassen.

Die Beeren waschen bzw. auftauen lassen (wenn man tiefgekühlte Beeren verwendet) und in einem Sieb abtropfen lassen.

Nun den Ofen auf 200° Ober- und Unterhitze vorheizen.

Eine Springform gut einfetten und zusätzlich den Boden mit Backpapier auslegen. Gut zwei Drittel des Teiges als Boden flach in die Form drücken und an den Rändern etwa 2 cm hochziehen. Das restliche Drittel für die Streusel aufheben.

Die Mohnmasse gleichmäßig auf dem Teigboden verstreichen und die Beeren darüber verteilen. Nun den verbliebenen Teig als Streusel über die Beeren krümmeln.

Im vorgeheizten Rohr rund 35 Minuten backen. 

Wirkung:
Buchweizen ist glutenfrei und liefert alle acht essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet ihn dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz. Das sog. Pseudogetreide tonisiert Qi und Yang. Zudem unterstützt es den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim. 

Buchweizen-Crèpes mit Bohnen-Creme

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Zutaten:

  • 300 ml Milch (Kuh- oder besser Reis-Milch)

  • 150 g Buchweizenmehl

  • 1  Ei

  • eine Prise Muskat

  • etwas Salz

  • ein Spritzer Zitronensaft

     

  • 100 g Azukibohnen

  • 2 EL Olivenöl

  • etwas Chili

  • je ¼ TL Koriandersamen und Schwarzkümmel (gemörsert)

  • Salz

  • 1 EL Zitronensaft

  • 1 EL Balsamico Essig

  • ½ TL Kurkuma         

  • 1  Avocado

  • etwas Feta

  • ½ Bund Petersilie oder Koriander                   

Zubereitung:

Für das Bohnenmus muss man bereits am Vorabend die Azukibohnen in reichlich Wasser einweichen.

Am nächsten Tag das Wasser abgießen und die Bohnen in frischem Wasser zum Kochen bringen. Auf niedrige Hitze reduzieren und etwa 1 Stunde köcheln. Das überschüssige Wasser abgießen und die Bohnen mit dem Stabmixer pürieren.

Nun der Reihe nach die angegebenen Zutaten hinzufügen und gut unterrühren. Das fertige Mus in einem Schraubglas im Kühlschrank aufbewahren. (Hält sich gut eine Woche und kann auch wunderbar als Brotaufstrich verwendet werden.)

Für die Crêpes die Milch mit dem Ei versprudeln und danach mit einem Schneebesen das Mehl einrühren. Mit Muskat und Salz würzen und danach den Zitronensaft ergänzen. Den Teig etwa 30 Minuten ruhen lassen. Danach nochmals durchrühren und wenn der Teig zu dick erscheint, noch etwas Milch einrühren.

Nun in einer mittelgroßen Pfanne mit wenig Butter auf beiden Seiten backen. 

In der Zwischenzeit die Avocado und den Feta in kleine Würfel schneiden und jeweils in einer kleinen Schüssel anrichten. Die Petersilie hacken und ebenfalls in eine Schüssel füllen.

Nun kann jeder selbst nach Belieben seine Crêpes füllen. 

Wirkung:

Buchweizen ist kein Getreide, sondern ein Gras. Er ist glutenfrei und liefert alle 8 essentiellen Aminosäuren. Die TCM ordnet Buchweizen dem Feuer-Element zu. Er wirkt daher besonders positive auf das Herz. Ebenso tonisiert er die Nieren und wirkt regulierend auf den Blutzucker- sowie den Cholesterin-Spiegel. Sein hoher Lezithin-Gehalt stärkt außerdem die Leber und verbessert die Spannkraft von Venen und Gefäßen. Das Pseudogetreide tonisiert Qi und Yang. Zudem unterstützt er den Körper beim Ausleiten von Nässe und Schleim.