Rhabarber-Kuchen

Rhabarberkuchen_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 400 g             Rhabarber

  • 100 g             Butter

  • 190 g             Dinkel-Vollkornmehl

  • 1 TL                Backpulver

  • 30 g                geriebene Mandeln 

  • 70 g                Rohrohrzucker

  • 2                     Eier

  • 90 ml              Mandelmilch (oder Kuhmilch)

  • etwas            Kardamom (fein gerieben)

  • etwas             geriebene Zitronenschale

  • 1 Prise           Salz

  • 1 Spritzer      Zitronensaft

           

Zubereitung:

Den Rhabarber schälen und in etwa 3 cm lange Stücke schneiden. 

Butter und Zucker einige Minuten rühren, bis eine schöne Creme entsteht. 

Danach erst 1 Ei, dann das zweite einrühren und nochmals 2-3 Minuten weiterrühren.

Nun das Mehl mit dem Backpulver, den geriebenen Mandeln, Kardamom, Zitronenschale und Salz vermischen und samt der Mandelmilch unter den Teig mengen.

Eine Springform (max. 24 cm Durchmesser) gut mit Butter einfetten. Danach den Teig einfüllen und mit den Rhabarberstückchen belegen.

Im vorgeheizten Rohr bei 180°C rund 30 Minuten backen. Vor dem Servieren mit Staubzucker bestreuen.

Leichte Spargel-Cashew-Suppe

Spargel Cashew Suppe.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

500 g weißen Bio-Spargel

1 mittelgroße Kartoffel

Pfeffer

Salz

1,5 L Wasser

2 TL Cashew-Mus

1 Hand Cashew-Kerne

etwas frische Petersilie zum Dekorieren

 

Zubereitung:

Den Spargel waschen und die unteren zweit Drittel der Stangen schälen. Die trockenen Enden abschneiden.

Sowohl die Schalen, als auch die Enden in ca. 1,5 Liter Wasser aufkochen und rund 20 Minuten köcheln. 

In der Zwischenzeit die Kartoffel schälen und in Würfel schneiden. Den Spargel in ca. 2 cm lange Stücke schneiden.

Parallel auch schon in einer trockenen Pfanne (ohne Fett) die Cashew-Kerne anrösten, bis sie leicht anbräunen und die Petersilie fein hacken.

Die Spargelschalen nach den 20 Minuten aus dem Wasser schöpfen, gut abtropfen, dabei leicht ausdrücken und danach wegwerfen. Daraufhin die Kartoffel- und Spargel-Stücke im Spargelsud für 20 Minuten weichkochen. Währenddessen wenig pfeffern, salzen und das Cashew-Mus einrühren. 

Die Suppe fein pürieren und mit den gerösteten Cashew-Kernen und der Petersilie servieren.

Wirkung:

Spargel enthält Bitterstoffe, die Leber und Gallenblase anregen. Er wirkt antioxidativ und antientzündlich. Aufgrund seines hohen Wasseranteils ist er besonders kalorienarm und - sofern man ihn nicht in Sauce Hollandaise ertränkt - ein optimales Diät-Essen.

Die enthaltenen Aminosäuren regen die Nierentätigkeit an und sorgen somit für eine entwässernde und entgiftende Wirkung. In der TCM wird der Spargel auch für seine Yin-tonisierende Wirkung geschätzt. Er wird daher auch bei trockenen Lungen, trockener Haut und trockenheitsbedingter Verstopfung empfohlen. Zudem wird natürlich seine entgiftende Wirkung genutzt. Aufgrund seiner kühlenden Tendenz wirkt er auch bei Hitzesymptomen sehr wohltuend.

Brennnessel-Spätzle

Brennnesselspätzle_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • 250 g junge Brennnesseln

  • 300 g Mehl

  • 2 Eier

  • 200 ml Mineralwasser 

  • 2 EL Öl

  • etwas Pfeffer

  • 1 Prise Muskatnuss (gemahlen)

  • etwas Salz

  • 1 Spritzer Zitronensaft

  • 3 EL Butter

  • 2 EL Parmesan (gerieben)

Zubereitung:

Die frischen Brennnessel-Blätter in einem Sieb waschen und danach in Salzwasser etwa 2 Minuten blanchieren. Abgießen, ganz fein pürieren und ein wenig auskühlen lassen.

In einer Schüssel das Mehl mit den Eiern, dem Mineralwasser und dem Öl verrühren und dann auch gleich die pürierten Brennnesseln, Pfeffer, Muskat, Salz und Zitronensaft unterrühren, bis ein glatter Teig entsteht.

In einem großen Topf Salzwasser aufkochen und die Spätzle in 2-3 Tranchen mit einem Spätzlehobel hinein streichen. Hitze reduzieren und kurz köcheln, bis alle Spätzle an der Oberfläche schwimmen. 

Parallel schon in einer großen Pfanne die Butter erhitzen und die fertigen Spätzle portionsweise mit einer Lochkelle aus dem Wasser heben, gut abtropfen lassen und in die Butter-Pfanne geben.

Sobald alle Spätzle in der Pfanne sind, mit Parmesan servieren. 

Ich mache gerne etwas mehr vom Brennnessel-Püree und träufle das dann noch zusätzlich über die fertigen Spätzle.

Wirkung: 

Die leicht kühlenden Brennnesseln sind stark blutreinigend und entschlackend. Sie sind reich an Eisen und stärken das Blut. Brennnesseln wirken außerdem gegen Feuchtigkeit im unteren Erwärmer, was bei wiederkehrenden Blasenentzündungen oder Pilzerkrankungen sehr hilfreich ist.

Linsen-Süßkartoffel-Suppe

IMG_9957.JPG

Zutaten (für 6-8 Portionen): 

  • 400 g Süßkartoffel

  • 200 g rote Linsen

  • 3 Cocktailtomaten

  • 2 EL Kokos- oder Olivenöl

  • 1 kl. Zwiebel

  • etwas Chili 

  • ½ TL Kreuzkümmel

  • etwas frischer Ingwer

  • ½ TL Salz

  • ½ Limette

  • ½ TL Kurkuma-Pulver

  • etwas frischen Koriander (oder Minze) 

 

Zubereitung: 

Die Linsen idealerweise einige Stunden in kaltem Wasser einweichen und danach in einem Sieb nochmals gut abwaschen. 

Zur weiteren Vorbereitung die Zwiebel hacken, den Ingwer schälen und ganz fein hacken oder reiben, die Süßkartoffeln ebenfalls schälen und in kleine Würfel schneiden. 

Nun in einem Topf das Öl erhitzen und den Kreuzkümmel kurz darin anrösten bis er duften. Danach die Zwiebel und den Ingwer ergänzen und kurz mitrösten. Nun auch Süßkartoffel zufügen und mit Chili würzen.

Die abgetropften Linsen dazugeben, salzen und auch noch die geviertelten Cocktail-Tomaten unterrühren. Zum Schluss mit einem Spitzer Essig abschmecken und mit Kurkuma würzen. 

Nun mit heißem Wasser aufgießen bis alles gut bedeckt ist und etwa 20 Minuten auf mittlerer Flamme köcheln. 

Die fertige Suppe fein pürieren und mit fein gehackten Kräutern bestreut servieren.

Tipp:    

Wer es gerne etwas cremiger und üppiger hat, kann gegen Ende der Kochzeit noch etwas Kokosmilch ergänzen und ein paar Minuten mitköcheln. 

 

 

Wirkung:

Linsen sind ein wichtiger Eiweißlieferant. Sie wirken leicht ausleitend und entgiftend und stärken insbesondere die Nieren aber auch die Mitte.

Süßkartoffel stärken die Mitte, also unsere Milz und den Magen, sowie die Niere. Sie stärken Blut und Yin.

Fermentierte Karotten mit Rettich

Fermentierte Karotten_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 1 kg Karotten

  • 1 ½ EL grobes Meersalz

  • Chili-Flocken (nach Geschmack)

  • 50 g Lauch

  • 1 TL frischer Ingwer

  • 100 g schwarzer Rettich

  • 1 Knoblauchzehe (würde ich beim nächsten Mal weglassen)

  • ½ TL Sojasauce

  • ½ TL Fisch-Sauce (kann man auch weglassen)

  • 1 EL Salz

 

Zubereitung:

Die Karotten schälen und grobe raspeln. 1,5 EL grobes Meersalz ergänzen, mit kaltem Wasser bedecken und gut durchmischen.

10 Stunden bei Zimmertemperatur stehen lassen.

Danach das Salzwasser abschütten, durchwaschen und ausdrücken.

Mit Chili, dem fein geschnittenen Lauch, dem geriebenen Ingwer, dem fein gehackten Knoblauch und dem geraspelten Rettich (vorher schälen) sowie mit Soja- und Fischsauce und 1 EL Salz vermengen und gut durchkneten.

Die Karotten-Mischung auf luftdicht verschließbare Gläser verteilen, woebei die Gläser möglich vollgefüllt sein sollen. Die Masse leicht zusammendrücken, sodass, die gesamten Karotten von Flüssigkeit bedeckt sind.

Im Kühlschrank 10 Tage reifen lassen. Fertig.

 

Wirkung:

Beim Fermentieren nutz man Milchsäuregärung, um Lebensmittel haltbar zu machen. Der regelmäßige Verzehr fermentierter Nahrungsmittel unterstützt unsere Darmflora indem die Bakterienvielfalt im Darm genährt wird. Gleichzeitig wird das Wachstum schädlicher Darmbakterien gehemmt.

 

Hirse mit Kohl und Pilzen

Hirse mit Pilzen und Wirsing_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Portionen):

  • 1 Tasse                   Hirse

  • 1-2 EL                     Butterschmalz

  • 5-6                          Pilze (am besten Shiitake oder Champignons)

  • 5 Blätter                Schwarzkohl oder Wirsing

  • 1 kleine                  Schalotte

  • wenig                    Pfeffer

  •                                  Salz

  • ein Spritzer          Apfelessig

  • etwas                    Kurkuma        

  • Als Topping:        geröstete Samen und Nüsse

 

Zubereitung:

Hirse in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser gut waschen (Bitterstoffe aus der Schale sollen ausgespült werden) und in 2 Tassen Wasser aufkochen. (Kann gut am Vorabend vorgekocht werden.)

Die Pilze zerkleinern. Die Schalotte schälen und fein hacken.

Den Kohl waschen und den groben Teil des Blattansatzes herausschneiden. Die Blätter etwa eine Minute lang in kochendem Salzwasser blanchieren. Danach herausnehmen und in 1-2 cm breite Streifen schneiden. 

In einer großen Pfanne das Butterschmalz erhitzen und die Schalotte darin glasig anbraten. 

Nur wenig später die Pilze ergänzen und einige Minuten unter häufigem Rühren anbraten.

Pfeffern, salzen und mit ganz wenig Apfelessig ablöschen. Danach die gekochte Hirse unterrühren und nochmals leicht anbraten.

Nach Belieben mit geröstetem Samen oder Nüssen garnieren und eventuell mit etwas Sojasauce nachwürzen.

Wirkung:

Hirse ist gluten-frei und besonders reich an Mineralstoffen und Spurenelementen. Sie nährt Qi und Blut und wirkt zugleich leicht trocknend (ideal bei Nässeproblematik).

Wirsing ist reich an Vitamin C und wirkt ebenfalls reinigend. 

Pilze unterstützen den Körper sehr effizient beim Ausleiten von Nässe und Giftstoffen. 

Hummus mit Koriander-Pesto 

Humus mit Korianderöl_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 150 g Kichererbsen

  • 3 Scheiben frischen Ingwer

  • etwas Bohnenkraut

  • 100 g Tahini (helle Sesampaste)

  • 50 g Olivenöl

  • 1 Zehe Knoblauch

  • 1 TL Salz

  • 80 ml eiskaltes Wasser

  • 3 EL Zitronensaft

  • 1/2 Bund frischer Koriander

  • 6 EL Olivenöl

  • 5 EL Pinienkerne

  • Schale und Saft einer halben Zitrone

  • Salz

 

Zubereitung:

Die Kichererbsen gründlich waschen und in einer großen Schüssel in kaltem Wasser über Nacht (oder noch besser 24 Stunden) einweichen.

Am nächsten Tag die Kichererbsen nochmals gründlich waschen und in reichlich Wasser in einem großen Topf aufkochen. 3 Scheiben frischen Ingwer und das Bohnenkraut ergänzen und etwas 2 Stunden bei mittlerer Hitze köcheln, bis sie schön weich sind.

Die weichen Kichererbsen in einer Küchenmaschine pürieren. Nach und nach Tahini, Olivenöl, den vorab zerkleinerten Knoblauch, Salz und Zitronensaft beifügen und weiter pürieren. Zum Schluss das Eiswasser langsam dazu gießen und nochmals einige Minuten verrühren.

Für das Koriander-Pesto den frischen Koriander mit dem Öl und vorab trocken angerösteten Pinienkernen pürieren. Die Schale und den Saft einer halben Zitrone und etwas Salz hinzufügen und gut verrühren.

Das Pesto über den fertigen Hummus verteilen und eventuell noch mit ein paar gerösteten Pinienkernen garnieren.

 

Wirkung:

Wie alle Hülsenfrüchte wirken Kichererbsen äußerst positiv auf Mails, Magen und die Niere. Sie können den Körper gute beim Ausleiten von Feuchtigkeit und Giftstoffen unterstützen und stärken unsere Substanz.

Wärmendes Hafer-Porridge - für Protein-Typen

Cremiges Hafer Porridge mit Trauben_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

1 Tasse           Haferflocken (Kleinblatt) 

1 Tasse           Wasser

1 Tasse           Mandelmilch

1 TL                 Kokosöl

1 TL                 Agavendicksaft

1                     Eiweiß

etwas              Zimt und/oder Kardamom

eine Prise        Salz

ein Spritzer      Zitronensaft

 

2                      Birnen

2                      Gewürznelken

eine Prise         Salz

ein Spritzer      Zitronensaft

eine Prise         Bitterkakao

und ev.             gehackte, geröstete Mandeln oder Walnüsse und / oder geröstete Samen

Zubereitung:

Das Eiweiß mit einer Prise Salz zu steifem Schnee schlagen. 

Parallel das Wasser und die Mandelmilch aufkochen. Die Haferflocken einrühren und auf kleiner Flamme rund 5 Minuten köcheln. Das Kokosöl, den Agavendicksaft, die Gewürze und den Zitronensaft unterrühren. Vom Herd nehmen und den Eischnee unterheben.

Parallel die Birnen schälen, in schmale Spalten schneiden und in wenig Wasser aufkochen. Mit den Gewürznelken, etwas Salz und Zitronensaft sowie einer Prise Bitterkakao einige Minuten köcheln.

Porridge in kleinen Schüsseln anrichten und mit Kompott und nach Belieben auch mit Nüssen oder Samen anrichten.

Statt der Birnen schmeckt auch Zwetschken-Röster wunderbar. Oder man schneidet auf die Schnelle einfach ein paar Weintrauben drüber.

Überbackener Chicorée

Chicorée überbacken_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 2 Personen):

2 - 3                         Chicorée (je nach Größe)

1 EL          Olivenöl

etwas                       Pfeffer

1/8 L                         Suppe

etwas                       Balsamico

2 EL                           Bergkäse oder Parmesan (gerieben)

 

Zubereitung:

Das Backrohr auf 170°C aufheizen.

Den Chicorée halbieren und mit der Schnittfläche nach unten in eine kleine Auflaufform legen. Die Form zuvor mit etwas Olivenöl beträufeln.

Den Chicorée ins vorgeheizte Rohr schieben und nach 2 Minuten mit 1/8 Liter heißer Suppe übergießen. Rund 10 Minuten schmoren. Nach der halben Garzeit mit zwei Löffeln vorsichtig umdrehen.

Nun das Rohr auf Grill-Funktion umstellen und die Chicorée mit dem geriebenen Käse bestreuen. Kurz überbacken (dabei bleiben und kontrollieren, dass der Käse nicht zu dunkel wird).

Mit Pfeffer aus der Mühle würzen und auf dem Teller anrichten. 

Schmeckt sehr gut mit Reis oder Kartoffeln oder als Zuspeise zu gebratenem Fleisch.

  

Wirkung: 

Die Bitterstoffe des Chicoréewirken absenkend, leicht trocknend und entzündungshemmend. Chicorée stärkt neben Herz und Dünndarm vor allem die Gallenblase und die Leber sowie unsere Milz. Er wirkt entgiftend, unterstützt die Verdauungskraft und hilft beim Aufspalten von Fett.

Chicorée ist aufgrund seiner Pflanzenfasern reich an Ballaststoffen und ist daher ein wichtiges Präbiotikum.                                   

Energie-Kekse (nach Hildegard von Bingen)

Dinkelkekse_Herbst_Energiekekse_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten:

  • 150 g             Butter

  • 150 g             Rohrohrzucker

  • 2                     Eier

  • je ¼ TL          Kardamom, Zimt, Muskat (alles fein gerieben)

  • ½                    Zitrone oder Orange (Bio!) > Schale fein gerieben (alternativ auch getrocknete Orangenschale)

  • 1 kl. Prise      Salz

  • 1 Spritzer      Zitronensaft

  • ¼ TL              Kurkuma

  • 200 g             Dinkel-Vollkornmehl

  • 200 g             Dinkel-Weißmehl

  • 1 TL               Weinsteinbackpulver

  • 200 g             Mandeln (frisch gemahlen)

            

Zubereitung:

Die Butter schaumig rühren. Nach und nach den Zucker und danach die Eier beifügen und gut weiterrühren. 

Kardamom, Zimt und Muskat sowie die Zitronen- bzw. Orangen-Schale untermengen. Salz, Zitronensaft und nun auch Kurkuma-Pulver beifügen und weiter rühren.

Zum Schluss die beiden Mehlsorten mit dem Backpulver vermischen und zusammen mit den frisch geriebenen Mandeln rasch mit den übrigen Zutaten verarbeiten. 

In Frischhaltefolie einwickeln und im Kühlschrank einige Stunden (am besten über Nacht) kalt stellen.

Am nächsten Tag den Teig portionsweise (am besten in 3 Teilen) etwa 5 mm dick ausrollen. Beliebige Formen ausstechen und im vorgeheizten Rohr bei 190°C etwa 10 Minuten backen.

Wirkung:

Diese leicht würzigen Dinkel-Kekse  stärken unsere Substanz (unser Jing), unser Blut und unsere Nerven. Sie wirken leicht erwärmend und befeuchten die Lungen in der beginnenden Heizperiode.