Salate

Löwenzahn-Salat mit Dinkel, Linsen und warmen Roten Rüben

Löwenzahn Rote-Rüben Salat mit Himmelschlüssel_Nina Mandl TCM.jpg

Zutaten (für 4 Personen):

  • 150 g             zarte Löwenzahn-Blätter
  • 80 g               Dinkel
  • 80 g               Beluga-Linsen
  • 1                     rote Rübe
  •                        Olivenöl
  •                        Pfeffer 
  •                        Koriander-Samen 
  •                        Zitronenschale
  •                        Salz
  •                        Balsamico-Essig
  •                        Blümchen zum Dekorieren

              

 

Zubereitung:

Dinkel über Nacht einweichen und danach etwa 1,5 Stunden in ungesalzenem Wasser kochen. 

Belga-Linsen gut waschen und etwa 20 Minuten kochen, bis sie schön weich sind (kurz vor dem Aufplatzen).

Die Rote Rübe (im Ganzen) etwa 1 Stunde kochen, bis sie sich leicht anstechen lässt. Schälen und in kleine Würfel schneiden.

Den Löwenzahn waschen, gut trockenschleudern und in etwa 2 cm breite Streifen schneiden.

Für die Marinade Olivenöl mit Pfeffer, gemörserten Koriander-Samen, etwas abgeriebener Zitronenschale, etwas Salz und dem Essig gut verrühren und nun den Löwenzahn mit den gekochten Linsen, dem gekochten Dinkel und den noch warmen Roten Rüben-Würfeln vermengen.

Mit den Blümchen dekorieren und eventuell noch mit geröstetem Sesam bestreuen.

 

Wirkung: 

Löwenzahn ist besonders bitter und wirkt daher stark ausleitend. Er regt die Gallensekretion an und hat eine stark verdauungsfördernde Wirkung. Zudem kühlt Löwenzahn und wirkt dadurch Stauungen und Schwellung entgegen.

Die süße und leicht wärmende Rote Rübe ist ein guter Ausgleich dazu. Sie aktiviert die Leber und regt die Blutbildung an.

Dinkel stärk ebenfalls die Leber und das Blut und die Linsen wirken stärkend auf die Nieren.

 

 

 

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Sommerlicher Quinoa-Zucchini-Salat mit Marillen und Minze

Zutaten:

  • 1 Tasse  Quinoa
  • 1 kleine Zucchini
  • 3 Marillen
  • 1 EL Olivenöl
  • 1/2 TL Oregano (getrocknet)
  • 4-8 Basilikumblätter
  • 6-8 Pfefferminzblätter
  • 1 kleine Schalotte 
  • etwas Pfeffer, Salz, Zitronensaft
  • 4 EL Olivenöl
  • 4 EL weißer Balsamico-Essig
  • 1 TLDijon-Senf
  • etwas Pfeffer, Salz
  • Schmeckt besonders gut mit ein paar Würfelchen Ziegenkäse oder Feta oder einem Löffel griechischem Joghurt garniert.

 

Zubereitung:

Quinoa in einem feinmaschigen Sieb mit heißem Wasser waschen (um die Bitterstoffe aus der Schale auszuspülen) und in 3 Tassen Wasser ca. 15 Min. köcheln. Danach zur Seite stellen und noch etwas quellen und überkühlen lassen.

In der Zwischenzeit die Zucchini und die Marillen in kleine Würfel schneiden, die Schalotte und die Kräuter hacken.

In einer Pfanne etwas Olivenöl erhitzen und die Zucchini-Würfel darin anbraten bis sie leicht braun werden. Mit wenig Pfeffer, dem getrockneten Oregano und Salz würzen und ebenfalls zur Seite stellen.

Für die Marinade alle Zutaten gut verrühren.

Die leicht überkühlte Quinoa mit der gebratenen Zucchini, den gewürfelten Marillen, der gehackten Schalotte und dem Basilikum unter die Marinade mischen. Mit dem Käse (bzw. Joghurt) garnieren und die Minze darüber streuen.

 

Tipp:     Avocados sind eine sehr gute Ergänzung.

 

Wirkung:    

Die kleinen Quinoa-Kügelchen haben nicht nur einen fein-nusseigen Geschmack, sie sind auch wahre Kraftpakete. Diese tolle pflanzliche Eiweißquelle ist basisch und Gluten-frei und hat einen enorm hohem Anteil an wichtigen Mineralstoffen, allen voran Kalzium. Nach der TCM dient Quinoa der Stärkung von Yin und Substanz aber auch von Qi und Blut und ist besonders gut für die Nieren.

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